Das Projekt
Wie landwirtschaftlicher Wandel gelingen kann: SoeTRA erforscht, wie bäuerliche Betriebe sozioökonomisch bei der Umstellung auf alternative Proteine gestärkt und begleitet werden können.
Das Projekt
Wie landwirtschaftlicher Wandel gelingen kann: SoeTRA erforscht, wie landwirtschaftliche Betriebe sozioökonomisch bei der Umstellung auf alternative Proteine gestärkt und begleitet werden können.
Was wir tun
SoeTRA untersucht, was landwirtschaftliche Betriebe dazu befähigt, sich für die Erzeugung pflanzlicher Eiweißquellen zu öffnen und nachhaltige Transformationsprozesse selbstbestimmt zu gestalten.
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Dazu analysieren wir die sozioökonomischen Bedingungen landwirtschaftlicher Betriebe sowie ihre Einbindung in familiäre, soziale, regionale und ökonomische Netzwerke. Wir identifizieren kritische Momente und Barrieren in Transformationsprozessen und entwickeln regulative wie auch interventionistische Ansätze zu deren Überwindung. Besonderes Augenmerk legen wir auf bislang wenig beachtete Einflussfaktoren wie Hofnachfolge oder Stakeholder-Beziehungen.
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Unser Ziel ist es, nachhaltige Bewusstseins-, Einstellungs- und Verhaltensänderungen in der Landwirtschaft anzustoßen, hemmende und fördernde Faktoren sichtbar zu machen und daraus praxisnahe Maßnahmen abzuleiten. Die gewonnenen Erkenntnisse fließen in die interdisziplinäre Erforschung von Transformationsdynamiken ein.

Unsere Aktivitäten im Detail


Den Status Quo erfassen
Wissensstand zu alternativen Proteinen und ihren Transformationsdynamiken in der Landwirtschaft erfassen:
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(Literatur-)Recherche
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Verbandspositionen


Aus Erfahrungen lernen
Wege erfolgreicher und verhinderter Transformation verstehen
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Best & Bad Practice Beispiele
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Interviews
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Ableitung von Maßnahmen zur Gestaltung einer erfolgreichen Umstellung


Praxis-begleitung
Praxisnahe Begleitung bei Umstellungsprozessen
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Sozioökonomische Faktoren stehen im Vordergrund
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Kompetenzen stärken
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Entwickelte Materialien und Maßnahmen testen

Gemeinsam gestalten

Vernetzung und Kooperation regionaler Akteure stärken
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Diverse regionale Vernetzungstreffen
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Vermehrung von Wissen und Kompetenzen
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Überprüfung & Weiterentwicklung bisheriger Ergebnisse


Erkenntnisse sichtbar machen
Veranstaltungen, Institutionalisierung und Kommunikation der Ergebnisse
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Abschlussbericht
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Handlungsempfehlungen für die Politik
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Fortführungsstrategie
Die Projektpartner

Projektleitung
Vechta Institute for Sustainable Transformation in Rural Areas (VISTRA)
Das VISTRA beschäftigt sich aus inter- und transdisziplinärer Perspektive mit der Frage, wie die zahlreichen Transformationsprozesse nachhaltigkeitsorientiert analysiert und gegebenenfalls gesteuert werden können.

Praxispartner & Netzwerkorganisation
Katholische Landvolkbewegung (KLB)
Die zentrale Aufgabe der KLB liegt in der Identifikation und Aktivierung transformations-affiner Betriebe sowie der Herstellung eines Erstkontakts und der Unterstützung bei der Netzwerkbildung mit Verbänden und Inter-essenvertretungen. Sie agiert als Ansprech-partnerin für eine praxisnahe Umsetzung.

Wissenschaftlicher Projektpartner
Fliedner Fachhochschule Düsseldorf (FFH)
Im Rahmen des Vorhabens wird von der FFH zuvörderst (sozio-)ökonomische, normative und methodische Kompetenz eingebracht und entsprechende Arbeitsschritte verantwortet.

Projektbegleitung & Veranstaltungspartner
Climatekos
Climatekos begleitet das Projekt als praxisorientierte Expert*innenorganisation mit Schwerpunkt auf Wissens- und Kompetenz-vermittlung im Rahmen von Change- und Transformationsprozessen in der Landwirtschaft und ländlichen Entwicklung. Dies beinhaltet die zielgruppengerechte Kommunikation mit der nicht-wissenschaftlichen (Fach)Öffentlichkeit und weiteren Interessengruppen sowie die Moderation und Fazilitation von Ver-anstaltungen.
